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Mittwoch, 19.9. Drucken


10:00 - 19:00 Uhr / Zelt am Gänseliesel
Physik-Ausstellung mit Mitmach-Experimenten


10:00 - 16:00 Uhr / Bühne am Gänseliesel
Physik für Fußgänger
Live-Experimente für Passanten mit dem Team der Universität Regensburg
ca. 30-minütige Bühnenvorführung jeweils zur vollen Stunde


10:00 - 11:00 Uhr / Altes Rathaus
Vortrag für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9
"Higgs & Co.: das Neueste vom LHC-Experiment"
mit Prof. Dr. Arnulf Quadt (Universität Göttingen)


10:00 - 17:00 Uhr / Zelt an der St.-Johannis-Kirche
Juniorlabor
Mitmach-Experimente für Kinder von 3 - 10 Jahren (Kindergarten und Grundschule) und ihre Begleiter mit der Forscherstation (Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung gGmbH), dem Forschercircus von Jörn Birkhahn und der Hexe "Exploralda" von ExploHeidelberg

 



11:00 - 12:00 Uhr / Altes Rathaus
Vortrag für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9
"Die Nanowelt: wo alles klein und seltsam ist"
mit Prof. Dr. Cynthia Volkert (Universität Göttingen)
Man stelle sich eine Nanowelt vor: Wo alles ganz klein ist. Hier ist alles anders. Ein Nano-Nilpferd könnte auf der Wasseroberfläche schwimmen und sogar ganz leicht die Wände hochklettern, sollte es Lust dazu haben. Die Nano-Häuser sind extrem stabil und fallen nicht um, auch nicht in einem Nano-Orkan. Wir stellen diese seltsame Nanowelt vor und erklären, wie solche erstaunlichen Dinge entstanden sind und wie sie auch unsere Welt betreffen.


11:00 - 11:30 Uhr / Bühne der St.-Johannis-Kirche
Physik für kleine Detektive
interaktives Natur-Schauspiel mit der Forscherstation

 



12:00 - 13:00 Uhr / Altes Rathaus
Vortrag für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9
"Spinelektronik: das zweite Gesicht des Elektrons"
mit Dr. Andreas Hütten (Universität Bielefeld)
Die Mikroelektronik basiert darauf, dass Elektronen elektrisch negativ geladen sind. Mit der Entdeckung des Riesenmagnetowiderstands, 2007 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet, trat eine andere Eigenschaft der Elektronen – der „Spin“ – ins Rampenlicht. Sie spielt in der „Spinelektronik“ die bedeutende Rolle und führte zu neuen Sensoren, Informationsspeichern und Logikkonzepten, die bis in die moderne Medizin Einzug gehalten haben. An Beispielen wird dieser Trend mit einem Ausblick auf künftige Entwicklungen skizziert.


12:00 - 13:00 Uhr / Bühne der St.-Johannis-Kirche
Wissenschaftsshow für Kinder
mit Jörn Birkhahn


12:00 - 18:00 Uhr / Zelt an der St.-Johannis-Kirche
Schülerwettbewerb "exciting physics"
für angemeldete Teilnehmer. Tagesthemen: Recycling und Papierbrücke
(17:00 - 18:00 Uhr Siegerehrung)

 



14:00 - 15:00 Uhr / Altes Rathaus
Physik-Arena: "Materie, wie sie leibt und lebt"

Vortrag mit Live-Experimenten
mit Prof. Dr. Klaus Lüders (Freie Universität Berlin)
Materie umgibt uns nicht nur, wir bestehen auch wie alle Lebewesen daraus. Und sie zeigt eine erstaunliche Vielfalt, die gängige Einteilung in „fest, flüssig und gasförmig“ greift viel zu kurz. So kann Materie elastisch sein, aber trotzdem fließen, überraschende elektrische Phänomene zeigen oder sich durch Temperatureinwirkungen völlig verändern. In der „Physik-Arena“ werden die Eigenschaften und der innere Aufbau von Materie mithilfe von Experimenten erläutert.

 



15:00 - 16:00 Uhr / Altes Rathaus
Physik-Arena: "Zaubereien mit Sand"

Vortrag mit Live-Experimenten
mit Prof. Dr. Dietrich Wolf (Universität Duisburg-Essen)
Sand und andere „granulare“ Materialien sind Feststoffe in zerkleinerter Form. Eigentlich sind sie fest und können dennoch fließen. Überhaupt entdeckt der aufmerksame Beobachter bei granularen Materialien immer wieder Phänomene, die den Naturgesetzen zu widersprechen scheinen und als Zauberei anmuten. Hier werden einige dieser Herausforderungen an den gesunden Menschenverstand vorgeführt – und erklärt.

 



16:00 - 17:00 Uhr / Bühne am Gänseliesel
Wissenschaftsshow
mit Stella Nova

 



18:00 - 19:00 Uhr / Aula am Wilhelmsplatz
Abendvortrag
"Titanic: mit Physik in den Untergang"
mit Prof. Dr. Metin Tolan (TU Dortmund)

titanic_tolan_Matthias-WieselMillionen Menschen sahen im Film "Titanic" Kate Winslet und Leonardo DiCaprio beim Untergehen zu. Wie korrekt war dieser Filmuntergang aus physikalischer Sicht? Erstaunlich realitätstauglich, beweist Metin Tolan. Er erklärt, warum die Titanic sinken musste, was der Luxusliner mit einer Ente gemein hat und erläutert auch, warum Sonnenuntergänge so romantisch sind

 



20:30 - 22:00 Uhr / Theater im OP (Eingang: Heinrich-Düker-Weg)
EinsteinSlam
Vortragswettbewerb für Naturwissenschaftler,
Publikum kürt den Sieger. Trophäe ist der "Goldene Albert".

einstein_slam_kleinDie Slammer sind:

Bertalan Fehér, Universität Mainz
„Skateboarding und das gekrümmte Universum“
→ Die Gemeinsamkeiten von Halfpipe und Raumkrümmung

Robert Frielinghaus, Forschungszentrum Jülich
„Ja, wo laufen sie denn?“
→ Mikroskopie und Stromfluss in Nanostrukturen

Dr. Jan Nagler, Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, Göttingen
„Wie zufällig ist Würfeln?“
→ Ein physikalischer Blick auf den Wunsch nach einer bestimmten Augenzahl

Dr. Peter Peiffer, Karlsruher Institut für Technologie
„Ein musikalischer Blick auf die Physik“
→ Songs über Quanten & Co.

Christoph Seibel, Universität Würzburg
„Autos, ... und andere Fermionen“
→ Die Ähnlichkeiten zwischen großen Fahrzeugen und kleinen Teilchen

Moritz Zaiß, Dt. Krebsforschungszentrum in Heidelberg (Vorjahressieger)
„Man sieht nur mit dem Kernspin gut ...“
→ Magnetresonanztomographie und Krebsdiagnose


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